Feuer und Flamme durch den Auferstandenen - Die Osterkerze im Wirbelwind

Große Freude macht dem Wirbelwind Team die Osterkerze 2019.

Sie ist für uns nicht nur deshalb etwas Besonders, weil sie uns in den Gebetszeiten uns an die bleibende Gegenwart des Auferstandenen erinnert. Schon ihre Entstehung ist etwas Besonders. Gemacht ist sie von der Künstlerin Elisabeth Brang, einer ehemaligen Mitarbeiterin von Schwester Cornelia. Das Gestalten der Osterkerze ist für sie ein Prozess, der vielleicht eher dem Ikonen schreiben ähnelt als dem Verzieren von Kerzen. Das Motiv geht von ihren Lebenserfahrungen von Durchbruch aus. Der Runde Durchblick in der Mitte der Kerze erinnert aber auch an das leere Grab und manche auch an die Hostie, die auch die Gegenwart des Auferstandenen verwirklicht. Drum herum brennt es. „Brannte uns nicht das Herz“ heißt es bei den Jüngern von Emmaus. Aber auch der brennende Dornbusch mit der Zusage der bleibenden Nähe Gottes findet sich darin. In diesem Feuer glühen, verglühen, erleuchten die Bruchstücke und Scherben des Lebens in einem neuen Licht. „Erlöst leben“ steht hinten auf der Kerze und darum herum tanzen Menschen erlöst im Licht der Osterkerze. Dieser körperliche Ausdruck der Befreiung ist uns auch im Wirbelwind immer wichtiger. Die befreiende Botschaft von Ostern wollen wir ganzheitlich spüren und erleben.

 

Ein besonderes Erlebnis und Geschenk war für uns im Wirbelwind auch, dass Elisabeth Brang vor Ostern zu uns kam und eine Einheit über die Osterkerze mit uns gestaltet hat. Wir hörten dabei die Texte, die sie als Meditationen schrieb, um sich auf das Gestalten der Osterkerze vorzubereiten. Nie zuvor hatten wir eine so enge Beziehung zu unserer Osterkerze.

Ostern ist und bleibt – Halleluja!

Zu den News